Zucker

Nach Möglichkeit vermeiden!

75 % ALLER NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL

enthalten unnötigen Zucker!

Unsere NICHT!

Zucker steht nicht immer als solches in der Zutatenliste, sondern kann sich hinter vielen Begriffen verstecken. Viele Namen lassen sich auf den ersten Blick nicht als Zucker identifizieren. Wir wollen hierbei für Aufklärung sorgen:

12 Zucker und zuckerreiche Zutaten:

Maltodextrin
Stärke
Weizenstärke
Maisstärke
Saccharose
Dextrose
Raffinose
Glukose
Fruktose
Laktose
Maltose
Malzextrakt

Zwei Oberbegriffe für Zucker-Arten:

1. Einfach- und Zweifachzucker (Mono- und Disaccharide)

Zu den Einfachzuckern zählen zum Beispiel Glucose und Fructose, zu den Disacchariden die Saccharose, also der Haushaltszucker

2. Kohlenhydrate (Polysaccharide – Mehrfachzucker)

Darunter fällt zum Beispiel Weizenstärke, Maisstärke, Maltodextrin

In der Industrie eine beliebte Zutat

Zucker! Zucker! Zucker!

Wer an einer Zuckerunverträglichkeit leidet, kann den Zucker in der heutigen Zeit kaum vermeiden. Dies liegt daran, dass problematischer Zucker heutzutage in fast allen industriell hergestellten Lebensmitteln enthalten sind. Doch warum ist das so?

Zucker ist ein Füllstoff und sorgt durch seine Eigenschaft für einen intensiveren Geschmack. Durch die Überproduktion in der europäischen Milchindustrie wird daher der Milchzucker Lactose als kostengünstiger Geschmacksverstärker verwendet. Jedes Jahr gelangen somit Millionen Tonnen Milchzucker in unsere Lebensmittel, wo er gar nicht hingehört. Auch die angeblich so gesunde Molke, wird gerne bei Lebensmitteln beigemischt, diese ist ein Abfallprodukt bei der Käseherstellung und daher ein sehr beliebter Rohstoff und enhält einen hohen Anteil an dem Milchzucker Laktose.

Fruchtzucker: Wirklich nur aus Früchten?

Das steckt dahinter

Der Fruchtzucker oder auch Fruktose genannt ist fast überall enthalten und wird immer als gesunde Alternative dargestellt. Es stammt jedoch nicht aus Früchten, sondern wird industriell hauptsächlich aus Mais hergestellt. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Menge an Fructose, die in unsere Lebensmittel eingeführt wird, tatsächlich explodiert.

Eine der Hauptursachen war die Kubakrise im Jahr 1962, in der die Vereinigten Staaten Schwierigkeiten hatten, Zuckerrohr aus Kuba zu importieren. Die ursprünglich verfügbare Menge ist Mais. Also wandten sich die Amerikaner der Fruktose aus den Maispflanzen zu. Damit werden noch heute Lebensmittel unnötig versüßt, was auch viel billiger als Rohzucker ist. Diese Zuckerform wurde inzwischen weltweit akzeptiert.

Damit soll sich auch unser Geschmack geändert haben. Vieles was nicht süß genug ist, wird anders wahrgenommen. Dadurch hat sich die Empfindlichkeit Weltweit gegenüber Süße verringert. Es ist nicht nur so, dass allen Lebensmitteln Fructose zugesetzt wird: Es wurden auch Obstsorten mit höherem Fructosegehalt angebaut.

Bestes Beispiel hierfür sind, süße Äpfel. Es hat sich gezeigt das keiner mehr in einen sauren Apfel beißen will. Die meißten Apfel Sorten haben einen höheren Fruchtzucker Anteil als noch vor 20 Jahren.

Diese Menge an Fruchtzucker hat mehr Nachteile als Vorteile und sind auch nachweisbar Schlecht für unseren Körper. Wo früher nur etwa fünf Gramm Zucker, über unsere Lebensmittel aufgenommen wurden, ist der Verbrauch auf rund 15 Gramm gestiegen. Somit eine Verdreifachung der Zuckeraufnahme, diese Menge ist für manch einen Körper/Darm einfach zu viel.

Die Verdauung mit schlechter Laune

Die Anzeichen und Symptome vieler Zucker Patienten beschränken sich nicht nur auf Magen-Darm-Probleme. Viele klagen auch über Anzeichen von Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen und sogar über Depressionen. Hier kann Fruktose als Auslöser gelten.

Fruktose beeinflusst den Metabolismus von Aminosäuren in Eiweißbausteinen. Im Falle einer Fructose-Intoleranz können bestimmte Aminosäuren Tryptophan nicht mehr im Darm absorbieren, da Fructose an Tryptophan gebunden ist, so dass es nicht wie üblich über den Blutkreislauf, vom Dünndarm zum Gehirn wandern kann.

Außerdem ist Tryptophan ein wichtiger Bestandteil des Glückshormons Serotonin. Wenn dieser Inhaltsstoff fehlt, wird kein Serotonin produziert. Das Ergebnis ist schlechte Laune und Depression.

Zuckerunverträglichkeit

Der Körper kann streiken!

 
Nach der Meinung von Experten, wird das Problem der Zuckerunverträglichkeit völlig unterschätzt. Sie vermuten, dass mehr als 20% (einige schätzen sogar 40%) der Patienten mit Reizdarm Erkrankungen, die an einer Zucker-Unverträglichkeit leiden. Diese Zuckerarten umfassen unter anderem Fructose und Sorbit.

In industriell hergestellten Lebensmitteln wird der Zucker Fruktose verwendet. Dieser ist besonders billig und wird Anstelle von Haushaltszucker (Saccharose) durch einen Fruktose reichen Maisstärke Sirup ersetzt. Sorbit (Glucitol oder Sorbitol) wird auch oft als Zuckerersatz verwendet. Als Lebensmittelzusatzstoff heißt dieser E420.

In der Natur kommt Sorbit in einigen Früchten wie z. B. Äpfeln und Birnen vor. Wer mit Fructose nicht zurechtkommt, sollte auch die Einnahme von Sorbit vermeiden. Dies liegt daran, dass beide Zuckersorten über denselben Stoffwechsel Vorgang abgebaut werden. Schätzungen zufolge leidet bis zu einem Drittel der Deutschen an einer Fructose-Intoleranz oder auch Unverträglichkeit genannt.

Die Laktose die in der Kuh Milch vorkommt kann den Darm auch sehr stark belasten. Das Spiegelt sich auch bei der Bevölkerung wieder, etwa ein Fünftel der Deutschen ist Laktoseintolerant. Die Betroffenen können die Laktose (Milchzucker) nicht abbauen, da im Darm nur wenig oder gar keine Laktase produziert werden kann.

Unverdauter Milchzucker wandert somit in den tieferen Teil des Darms und Verursacht Blähungen, Durchfall und manchmal starke Bauchschmerzen. Eine Zuckerunverträglichkeit kann betroffene Personen sogar von der Arbeit fern bleiben lassen.

Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe:

Süßstoffe

Süßstoffe haben eine Süßkraft, die 30- bis 3.000 fach höher als die von Zucker ist.

In der EU sind 11 Süßstoffe als Zusatzstoff zugelassen:

Süßstoffname: E-Nummer:
Acesulfam K (E950)
Aspartam (E951)
Cyclamat (E952)
Saccharin (E954)
Sucralose (E955)
Thaumatin (E957)
Neohesperidin (E959)
Steviolglycoside (E960)
Neotam (E961)
Aspartam-Acesulfam-Salz (E962)
Advantam (E969)

Zuckeraustauschstoffe

Zuckeraustauschstoffe gehören ebenfalls zu den Süßungsmitteln.

Die so genannten Zuckeralkohole werden insulinunabhängig im Stoffwechsel verwertet. Größere Mengen Zuckeralkohole können beispielsweise abführend wirken, also Durchfall hervorrufen.

In der EU sind 8 Zuckeraustauschstoffe zugelassen:

Zuckeraustauschstoffe: E-Nummer:
Sorbit (E420)
Mannit (E421)
Isomalt (E953)
Polyglycitolsirup (E964)
Maltit (E965)
Lactit (E966)
Xylit (E967)
Erythrit (E968)
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